Mit dem Kopter über der Muldeaue

Mit dem Kopter über der Muldeaue

Heute gibt es mal wieder ein Bild welches ich mit dem Mavic Pro aufgenommen habe. Das Bild ist schon ein paar Tage alt und ich habe es heute nochmal neu entwickelt. In Lightroom gab es ein Update, welches jetzt auch die Mavic-Kamera unterstützt und somit die Objektivkorrekturen automatisiert hat. Das Bild zeigt die Bahnstrecke Leipzig – Berlin und im Hintergrund sieht man die Stauseebrücke Friedersdorf und die Gemeinde Friedersdorf selbst. Mittlerweile habe ich die Foto/Video Einstellungen am Mavic auch besser kennengelernt, bin aber noch immer am testen. Das Bild heute gefällt mir in der Entwickelten Version schon sehr gut. Ich fliege sehr oft mit dem Kopter über der Muldeaue und dennoch sieht alles immer anders aus. Einfach schön zu sehen wie die Natur aus ihrem Winterschlaf erwacht.

Die Mulde

Die Mulde, auch Vereinte Mulde oder Vereinigte Mulde, ist ein linker, nicht schiffbarer Nebenfluss der Elbe. Sie entsteht südöstlich von Leipzig bei Sermuth (Sachsen) durch Vereinigung zweier großer Quellflüsse, der längeren Zwickauer Mulde und der ein größeres Einzugsgebiet bei größerem Abfluss entwässernden Freiberger Mulde.

Das Einzugsgebiet des Flusses umfasst große Teile Sachsens und besonders den weitaus größten Teil der Nordabdachung des Erzgebirges. Mit einer Wasserführung von annähernd 73 m³/s an der Mündung ist sie der viertgrößte Nebenfluss der Elbe.

Die alte Namensform der Mulde, Milda, wird von Namensforschern als die Wasserreiche übersetzt. Der Wortbestandteil Mel mit Bezug auf Mahlen wird zuweilen angesichts einer Vielzahl früher am Fluss betriebener Mühlen mit dem Namen in Verbindung gebracht, was außer Acht lässt, dass Flussnamen die älteste, oft vorgermanische, geographische Namensschicht darstellen.

Quelle: Wikipedia.de

Fotografiert wurde das Bild mit folgenden Einstellungen:

  • – ISO: 100
  • – Brennweite: 4,73 (Mavic Pro)
  • – Blende: 2,2
  • – Belichtungszeit: 1/1200
  • – entwickelt in Adobe-Lightroom

In der Entwicklung habe ich zuerst den Zuschnitt angepasst und den Horizont begradigt. Im zweiten Schritt habe ich die Objektivkorrektur angewendet und dann die eigentliche Entwicklung gestartet. Wie immer ging zuerst daran die Belichtung zu korrigieren und die Klarheit, die Dynamik und die Farben herauszuholen. Dann habe ich das Bild etwas an den kanten nachgeschärft und das Rauschen, welches beim Mavic leider immer dabei ist, wieder etwas reduziert. Im Anschluss habe ich noch ein paar Feinheiten korrigiert und das Bild war fertig.

Vorher-Nachher-Vergleich – Mit dem Kopter über der Muldeaue

Das obere Bild zeigt die originale Raw-Datei direkt aus der Kamera – Unten die Lightroomentwicklung

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