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Der Eibsee – Traumhafte Natur vorm Zugspitzmassiv

Der Eibsee – Traumhafte Natur vorm Zugspitzmassiv
von Daniel Fwsc A6000, DJI Mavic Pro, Natur, WalimexPro 12f2.0 18. September 2017 - 06:0795 Aufrufe

In diesem Blog nehme ich Euch mit an einen der schönsten Seen in Deutschland. Der Eibsee – Traumhafte Natur vorm Zugspitzmassiv. Ich war schon öfters am Eibsee und bin nach wie vor beeindruckt von dieser Traumhaften Landschaft. Diesmal sind wir um den ganzen See gewandert und ich habe ein Video, einige Fotos und einen kurzen Kopterflug gemacht. All das habe ich wieder in ein Video zusammengefasst, welches ich euch heute zeigen möchte. Eine Galerie und das Video findet ihr wie immer am Ende des Blogs.

Gestartet sind wir am späten Vormittag und waren dann etwa drei Stunden unterwegs. Die Aufnahmen entstanden mit folgendem Equipment: Kamera ♦ in Kombination mit dem ♦WallimexPro 12mmF2.0, Videokamera: ♦ in Kombination mit dem ♦ und die Luftaufnahemen wurden mit der ♦DJI Mavic Pro und den ♦ND/PL-Filtern von Polarpro gemacht.

Der Eibsee

Der Eibsee ist ein See 9 km südwestlich von Garmisch-Partenkirchen unterhalb (3,5 km nördlich) der Zugspitze im Wettersteingebirge in Bayern. Er gehört zur Gemeinde Grainau und ist im Privatbesitz.

Im Nordosten ist der 4,8 ha große und 26 Meter tiefe Untersee durch eine 50 Meter breite und nur 0,5 Meter tiefe Engstelle vom Hauptteil des Sees, dem Weitsee mit seinen 172 ha, fast völlig abgetrennt. Über eine kleine Brücke an dieser Engstelle führt der Wanderweg entlang des Eibsee-Nordufers. Die tiefste Stelle des gesamten Sees mit 34,5 Meter liegt nur etwa 90 Meter vom östlichen Südufer (etwa auf der Höhe des Frillensees) entfernt. Zu den vollständig abgetrennten kleinen Nachbarseen gehören der Frillensee in Süden sowie Braxensee, Steingringpriel, Steinsee, Froschsee und Drachenseelein im Norden.

Der See gilt aufgrund seiner Lage unterhalb der Zugspitze und des klaren, grün getönten Wassers als einer der schönsten Seen der bayerischen Alpen.

Die Entstehung

Er entstand, als sich am Ende der Würm-Kaltzeit der Isar-Loisach-Gletscher zurückzog und eine Senke hinterließ, die sich mit Wasser füllte. Vor etwa 3400–3700 Jahren querte ein gewaltiger Bergsturz mit einer Fläche von 13 km² und einem Volumen von 350 Millionen m³ den mittleren und östlichen Teil des Sees. Die geschätzte Energiefreisetzung bei diesem Bergsturzereignis mit einer mittleren Sturzhöhe von 1400 m entspricht ca. 2,9 Megatonnen TNT (ca. 220 Hiroshima-Bomben).

Dies hatte eine wesentliche Modifizierung der morphologischen Form der Eibseesenke zur Folge. Dabei entstand die Gestalt des heutigen Sees mit seinen 29 Mulden und 8 Inseln. Es ist einer der ganz seltenen Fälle, in denen Inseln und Untiefen eines Sees geologisch wesentlich jünger sind als das Seebecken selbst. Rund 8 unterseeische Kuppen weisen Tiefen von weniger als 3 Metern auf.

Die Zuflüsse

Die einzigen nennenswerten oberirdischen Zuflüsse sind der Kotbach, der in die Nordwestspitze des Sees mündet, sowie der Weiterbach im Süden. Der See ist ein Blindsee, da kein oberirdischer Abfluss vorhanden ist und Wasser aufgrund der Beckenlage nur unterirdisch abfließen oder versickern kann. Man vermutet, dass das knapp 2 km nordöstlich befindliche Quellgebiet des Kreppbaches (Lokalität Rohrlaine) von Eibseewässern unterirdisch gespeist wird.

Sein Name ist auf die Eibe zurückzuführen, die früher sehr zahlreich um dem See herum vorkam. Heute ist sie am See nur noch vereinzelt zu finden und tritt nur noch in den Bannwäldern in der Nähe des Sees auf. Einen guten Blick auf den See hat man von der Eibsee-Seilbahn aus, welche auf die Zugspitze hinaufführt.

Quelle: Wikipedia.de

Wenn man dort mit der Kamera oder eben einer Kameraausrüstung unterwegs ist, weiß man garnicht was man als erstes Fotografieren oder Filmen soll. Eine unglaublich beeindruckende Landschaft von welcher man sich einfach nicht satt sehen will oder kann. Wir hatten natürlich auch Glück mit dem Wetter. Wie bei den meisten Ausflügen in unserem Urlaub, waren wir aber auch hier während der Mittagsstunden unterwegs, was das Fotografieren nicht leicht gemacht hat. Das Licht war sehr hart und somit leben die Bilder von den Motiven und nicht so sehr von den Lichtstimmungen.

Ich habe mir dann auch mal zehn Minuten Zeit genommen und bin mit meinem Kopter geflogen, die Aufnahmen seht Ihr ebenfalls im Video. Leider habe ich da noch nicht die optimalen Einstellungen an der Mavic gefunden, was die Bildqualität etwas einschrenkt.

Dieser Ausflug an den Eibsee, war der letzte in unserem Urlaub, einen Tag später ging es wieder in Richtung Heimat mit vielen tollen Eindrücken aus Österreich und Oberbayern. Ich hoffe das Euch meine kleine Serie gefallen hat und wünsche Euch viel Spaß mit dem Video und den Bildern.

Wenn Euch das Video gefallen hat, dann lasst doch bitte auf Youtube einen Damen nach oben und/oder ein kostenloses Abo da.

Video – Der Eibsee – Traumhafte Natur vorm Zugspitzmassiv

Galerie – Der Eibsee – Traumhafte Natur vorm Zugspitzmassiv

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